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Donnerstag, 5. März 2015, 15:40

Bollerwagen Tipps

Halli Hallo,

da ich hier schon des öfteren gute Tipps bekommen habe und auch etwas zu Bollerwagen gelesen habe, wollte ich doch einmal nachfragen :)



Ich hoffe ich habe jetzt nicht doch ein Thread übersehen oder so, aber die meisten die ich gefunden habe waren schon etwas älter.

Ich schreibe einfach mal drauf los, falls ich doch was übersehen habe oder diese Frage schon 100 mal gestellt wurde tuts mir leid :D.



Also, wir haben in den letzten 3 Jahren jedes mal eine Mai-/Vatertagstour gemacht. Beim ersten mal war es nur ein Stinknormaler Bollerwagen mit Plane drin die als Becken für Eis und Bier diente.

Mittlerweile haben wir 2 Bollerwagen, einer davon ist ein "Kühlschrank", der aus einer alten Dachisolieren zusammengebastelt wurde (ca. 10cm dicker Hartschaumstoff mit einer 2mm dünnen Eisenplatte überzogen.) Maße: 105x58x50. Der Zweite Wagen hat unten Platz für 2 Kästen, oben ist dann ein 95x50x45 Rechteck aus Holz indem wir 1 Radio, eine 72AH Batt und 2 Coax Lautsprecher (Welche genau weiß ich nicht, aber die sind glücklicherweise echt gut.) verbaut haben.

Nun wollen wir aus den 2 Wagen einen machen, da es letztes Jahr recht nervig war 2 Karren durch die Gegend zu ziehen. Theoretisch soll die Musikbox auf den Kühlschrank geschraubt werden, kein Problem. Es soll jetzt aber eine Endstufe und ein Sub hinzukommen.

Hier würde ich gerne wissen, wie sollte das Gehäuse vom Sub sein? Geschlossen, Bassreflex oder BP. Ich habe für mein Auto schon einen BP gebaut, aber habe kein plan was für so eine outdoorgeschichte am besten ist. Es soll auch kein Klangwunder werden, man bedenke wir haben eine UI für 39€ verbaut [Evtl. könnte es bald ein Pioneer DEH-1500UB werden ist das ok?], suchen noch immer einen SUB, weil so Karren kann dann ja schon sehr teuer werden, wenn man nur gute Technick verbaut.

Ich hoffe natürlich darauf, dass unser Muckewagen so bleiben kann wie er ist, da ich ihn ja schon lieb gewonnen habe :love: aber ich vermute bei dem Umbau müssen wir komplett neu bauen, wenn wir auch noch ein Staufach haben wollen, ich schaue mal das ich ein Foto von dem Wagen hochladen kann damit ihr euch grob ein Bild machen könnt.

PS: Hier die Fotos.






Meine zweite Frage wäre, habt ihr ein Tipp für das Bollerwagengestell? Im letzten Jahr sind uns bei beiden Karren die Lenkstangen weggebrochen, weil das ganze Holz usw. zu schwer dafür zu sein scheint. Da wir bei manchen Touren ca. 40-50km Laufen ist das sehr ungeil, wenn das wieder passiert. Wir haben uns schon nach Gartenbollerwagen umgeschaut, die angeblich 250/350/540KG halten sollen und zwischen 50-80€ kosten. Diese haben zwar ein Gitter als Ladefläsche, aber dort kann man ja problemlos ein Brett anschrauben und den Rest drauf, aber halten die Wagen denn wirklich mehr aus, oder gibt es etwas wie man das ganze stützen kann?

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »DasKlose« (5. März 2015, 21:15)


Katakomba

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2

Donnerstag, 5. März 2015, 22:26

Hi... ;)

Also zuerst einmal hätte ich die Frage, was für eine Musikrichtung oder Richtungen Ihr unterwegs mit dem Wagen hört.
Wäre es in Ordnung, wenn der Subwoofer nur bis etwa 45 Hz kommt, dafür aber sehr laut spielen kann, und auch mit wenig Leistung klar kommt?
Ich hätte dann nämlich einen Vorschlag zu machen. ;)
...
Zu Bollerwagen:
Am besten ist glaube ich immer noch der Selbstbau. Dann kann man sein Material so auswählen, damit nichts kaputtgehen kann.
(Materialstärken, usw.)
Hast Du jemanden an der Hand, der schweißen kann, weil die Komponenten für Karren gibt es zu hauf im Internet..?

Gruß,
Katakomba
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Für alle die erst noch Wissen in Erfahrung bringen müssen: Bitte "car-hifi-tipps-tricks-sowie-grundlagen " der Einfachheit halber lesen.

3

Donnerstag, 5. März 2015, 22:38

Hi,

die Musikrichtung ist schwer zu sagen, größtenteils wird HipHop, Dubstep und reggae laufen, aber es ist von allem was dabei auch Rock, schlager usw.
Aber ich denke man kann sich auf die ersten 3 genannten beziehen.
Ich denke das mit den 45hz wird kein Problem sein, da wir vermutlich nicht den teuersten Sub kaufen, würde er in tieferen HZ zahlen sowieso nicht brauchbar spielen :D.

Es kommt drauf an, wie gut muss man denn schweißen können? Mein Dad kann das ein wenig, aber so präzise fisselarbeit wird schwer, da kennen wir leider niemanden.
Wir hatten bei einem Bollerwagen die Lenkgabel vorn verstärkt, ähnlich wie kampfmeersau (Hoffe der Name ist richtig :D).
Aber dann ist irgendwann die Stange weiter hinten, welche die Lenkgabel mit dem restlichen Teil des Bollerwagens verbunden hat gebrochen.

Katakomba

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4

Donnerstag, 5. März 2015, 22:45

Hm...
Wären 85€ für den Subwoofer alleine ok?
(Nach einer passenden Endstufe schaue ich gerade...)
Ich hätte nämlich eine lang Musik spielende Lösung gefunden, die unter 85€ für den Woofer nicht machbar wäre, wegen geringerem Pegel bei wenig Leistung...
...
Das Problem bei den meisten Bollerwagen ist wahrscheinlich einfach das verwendete Material. Sprich: zu wenig Materialstärke....
An und für sich ist das schweißen weniger Problematisch, besonders mit einem Schutzgasschweißgerät..
Naja, ich kann auch leicht davon reden, weil ich unter anderem auch Metallbauer gelernt habe...
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Katakomba

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Donnerstag, 5. März 2015, 23:40

Also....

Ich würde, bei Interesse an dem speziellen Subwooferchassi, folgende Endstufe vorzuschlagen, die genauestens zu dem Woofer passt:
Blaupunkt EMA 255
Preis liegt bei etwa 55€ (Im Internet)

Keine Sorge, ich weiß genau, was man nehmen kann, und bin mir bewusst, dass die Blaupunkt nicht viel Leistung hat, genau das brauchst Du für meinen Woofervorschlag auch nicht. Der Woofer hat nachher im Reflexgehäuse sowieso einen Wirkungsgrad von etwa 101,5 dB, und einen Maximalpegel von etwa 108 dB (Das ist sehr laut) ;)
(Deshalb musste ich auch so lange suchen, wegen einer Endstufe mit nicht so viel Ausgangsleistung)

...Auf Details gehe ich bei Interesse umgehend ein...

Was ich noch sagen wollte:
Man kann schon einen tiefen Bass haben, auch für weniger Geld, doch die Lautstärke im Freien geht im Vergleich zu der in einer Wohnung stark zurück.



Viele Grüße,
Katakomba
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6

Freitag, 6. März 2015, 06:44

Hört sich auf jeden Fall sehr interessant an. Aktuell hätten wir die JBL CS 60.4 auf Lager. Ich müsste mal schauen wie das Geldtechnisch so hinhaut, aber ich denke das müsste irgendwie gehen. Welcher Sub soll es denn dann werden?

Aber das wichtigste in Bezug auf das Budget wäre erst einmal das Bollerwagenchassi. Wir haben noch 2 alte Bollerwagen und von einer Markise die Stangen (Die dürften meiner Meinung nach etwas aushalten).

Ich gehe mal davon aus, dass die BP dann gebrückt wird und die Coax Lautsprecher direkt ans Radio angeschlossen werden?

Katakomba

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7

Freitag, 6. März 2015, 09:12

Moin... ;)

Die JBL-Endstufe kann man für den Woofer durchaus nehmen, sie muss dafür lediglich einmal gebrückt werden.
Ich würde zudem die übrigbleibenden Kanäle nicht zwingend für die Koax-Lautsprecher verwenden, wegen der Laufzeit der 75 AH Batterie.
Du hattest ja geschrieben, das Ihr 40-50km lauft, und da muss man schon etwas mit dem Strombedarf knausern. ;)

Wenn Du nichts dagegen hast, ich habe Dir eine PN geschickt...

Gruß,
Katakomba
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Freitag, 6. März 2015, 09:30

Okay super, ich habe gerade erfahren, dass wir jetzt 2x 65AH Batterien haben. Die alte 72AH Batt kommt dann als Reserve in die Garage.

Kein problem :) ich schaue mal in die PN.

9

Dienstag, 10. März 2015, 15:22

Frage ist auch, wie groß er werden darf.
Ich bin auch der Meinung, dass 45Hz reichen, jedoch gelten draußen komplett andere Verraussetzungen als in einer Kammer wie einem Auto.
Mehr dazu in meinem angepinnten Subwoofer-Gehäusebau-Thread.

Viele Wege führen zum Ziel, doch das Sinnvollste wäre hier ein großer Subwoofer aus der Publikumsbeschallung, sprich PA. Die brauchen große Gehäuse, können dann aber auch für draußen taugliche Pegel erzielen und sind dabei noch recht stromsparend.
Im pimp-mai-bollerwagen-Forum gibt es zigtausend Varianten, aber ein gutes Mittelding ist das hier: http://www.jobst-audio.de/public-address…e/109-jl-sub15n . Wenn man nen ne Möglichkeit hat, Holz auf 45° Gehrung zu schneiden, lässt sich das durchaus auch als Anfänger nachbauen. Preislich bleibts auch im Rahmen, und der Sub ist günstig bei Thomann zu bekommen.
Auf der Seite gibts auch Baupläne für Tops/Satelliten, sprich die Lautsprecher überm Sub.

Altes Car-HiFi ist eher Resteverwertung, oder ne Notlösung, wenn der Wagen für richtige Gehäuse zu klein ist.
Aber selbst da: Wenn für 50-70 Liter Bassreflex kein Platz ist, kann mans gleich lassen. Lieber dann die 20cm Coax in passendere Gehäuse packen.
Oder nen größeren Wagen bauen... oder alles zusammen.
Die JBL 60.4 ist so oder so ausreichend, wird nur recht warm, ist also nicht gerade wirkungsgradstark (ich hatte das Ding selber mal aufm Bollerwagen...)

Ich habe auch ne kleine Brüllbox für die beliebten und günstigen Visaton BG20-Breitbänder entworfen, auch das geht in Richtung PA Top, aber viel simpler und günstiger. Auch Beyma 8AG/N sind möglich.

Für Gestell und andere Fragen empfehle ich Pimp-Mai-Bollerwagen, da geht es ja nur um unsere Bolliden ;)
Einsteigerprobleme? Bitte die TIPPS lesen bzw. drauf verweisen!
ERBAUER: Bollerwagen & Bierkisten
UMBAUER: Skoda Fabia & Partyraum
AUFBAUER: Heimkino & Stereo

ICH:
https://www.youtube.com/user/kampfmeersau ANNUAL TOUR in HAMBURG-Harburg!
EINSTEIGERTIPPS:
http://www.car-hifi-auto.de/faq/2576-bit…rundlagenwissen FÜR und weil DARUM!
PARRY GRIPP:
https://www.youtube.com/watch?v=ERIfLmbsxBU The GUINEA PIG is in your MIND!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kampfmeersau« (10. März 2015, 15:29)


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Mittwoch, 18. März 2015, 11:44

So die Bassbox ist fertig :), fehlt nur noch unser Chassi, aber dieser ist bald auch unterwegs.

Wir wollen morgen anfangen das Grundgerüst für unseren Bollerwagen zu bauen. Da wir überall gelesen haben, dass die "normalen" bollerwagen mist sind und immer zusammenbrechen, haben wir nun ein anderes Konzept im Kopf und möchten das umsetzen. Wir haben uns nun 2 Bockrollen und 2 Lenkrollen bestellt. Die Reifen sind Luftbereift 260mm groß und sollen Lt. Hersteller 150KG/Reifen halten.

Ich vertraue einfach mal auf diese Aussage und wenns nur 100 KG sind auch nicht schlimm würde auch reichen. Nun ist aber meine Überlegung, wo schraube ich die Rollen am besten hin? Sie sollen wohl unter ein 120x60 cm Brett. Die unbeweglichen Bockrollen sollen nach hinten und die Lenkrollen nach vorn, ich würde jetzt sagen um jegliches Wackeln zu verhindern würde ich die Reifen sehr weit am Rand der Holzplatte befestigen.


Denkt ihr das geht so gut oder müsste ich noch mehr bei den Rollen beobachten?

http://www.amazon.de/Bockrollen-Lenkroll…=lenkrolle+luft

Katakomba

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11

Mittwoch, 18. März 2015, 15:01

Hi... ;)

Wäre es nicht besser letztendlich doch einen Stahlrahmen zu bauen, an dem die Rollen befestigt werden können, und nur Holzplatten extra drauf zu legen?

Einfach nur eine Holzplatte geht ja im Prinzip nicht, Du musst ja auch irgendwo die Deichsel festmachen?

Viele Grüße,
Katakomba
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12

Mittwoch, 18. März 2015, 15:36

Das mit dem Stahlrahmen ist für uns unmachbar und sehr warscheinlich viel zu teuer.

Wir wollen jetzt ein Brett mit ein paar Leisten verstärken, daran dann die Räder schrauben.

Das Basisbrett soll wie gesagt 120x60 werden, darauf kommt dann ein Kasten der 110x60 groß ist (Kühlschrank). Dann haben wir noch 10 cm vom Basisbrett und mhhh ja wie soll ich das jetzt ohne Bilder erklären.

Wir wollen einfach vorn ein U unter das Brettschrauben, eine Dicke Schraube durch und in den Zwischenraum vom Brett + U kommt dann einfach eine Deichsel. Die sollte dann frei beweglich sein. Ich kanns gerade schlecht erklären, aber unsere Deichsel wird ja nicht mit den Rädern verbunden sondern direkt am Wagen.

Dann sollte das obere und unter Brett fest sein und der mittlere Teil sollte frei

Katakomba

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13

Mittwoch, 18. März 2015, 16:08

Hmm...

Also ehrlich gesagt kann ich mir einen Wagen, der auch mal über Kopfsteinpflaster oder auch Kies gefahren werden kann, nur schwer ohne Stahlrahmen vorstellen(z.B. U-Profile miteinander verschweißt).
Selbst, wenn Ihr Multiplex mit anständiger Dicke nehmt...
Ich befüchte, dass der Wagen nicht lange hält...

Und selbst wenn, dann würde ich die Rollen mit Schrauben maximaler dicke am Brett befestigen...
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14

Donnerstag, 19. März 2015, 07:28

Wir werden auch auf jeden Fall so dicke Schrauben wie möglich nehmen, aber ich glaube nicht, das wir da große Probleme bekommen.

Aber ich kann ja am 2 bzw. 15 Mai berichten :P, wir werden auf jeden Fall die Räder und Lenkung so stabil wie irgend möglich bauen. Ich bin selbst gespannt wie der Wagen am Ende aussieht und sich ziehen lässt. Aber ich bin eigentlich guter Dinge, dass die Lenkung gut wird und so Multiplex ist doch eigentlich sehr Stabil.

Ich habe mir ein Schreibtisch aus 19mm Multiplex gebaut und die Tischplatte ist 80x160 groß. Da die Platte eine leichte Biegung hatte habe die Platte auf Böcke gestellt, mittig 2 meiner Sommerautoreifen für ein paar Stunden drauf gelegt. (Sind 19 Zoller Alu mit 255 breite, also sie wiegen ein paar KG). Es ist auch relativ schwer gewesen dort Schrauben rein zu drehen, also gehe ich da einfach mal von aus, dass es auf Grund dessen viel aushält.



PS: Und mein Bruder ist Tischler er sagte mir beim Schreibtischbau auch, dass Multiplex sehr Stabil ist. Aber ich werde ihn heute auch noch einmal in bezug auf den Bollerwagen fragen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DasKlose« (19. März 2015, 08:00)


Katakomba

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Donnerstag, 19. März 2015, 10:19

Morgen... ;)

Was ich vergessen hatte zu erwähnen:
Nimm bitte keine Spaxe für das befestigen der Rollen, sondern "M10"ner Schrauebn mit selbstsichernden Muttern, sowie Karosseriescheiben für dazwischen.
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16

Donnerstag, 19. März 2015, 10:28

Ja genau diese Schrauben wollten wir nutzen, aber was ist denn der genaue Unterschied zwischen normalen unterlegscheiben und den Karosseriescheiben?

Katakomba

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Donnerstag, 19. März 2015, 10:36

"K-Scheiben" haben einen größeren Radius (sind vom Durchmesser größer, abgesehen vom Schraubenloch), als normale "U-Scheiben"... ;)
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18

Donnerstag, 19. März 2015, 10:38

ahhhh okay d.h. die Kraft wird besser verteilt :) alles klar, die dürfte mein Dad noch haben und falls nicht gehts zum Baumarkt.

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Donnerstag, 19. März 2015, 22:01

haben uns jetzt entschieden eine Aluplatte zu besorger (1000x550x3) (http://www.ebay.de/itm/Aluminiumblech-3m…=item19efbeaad9) darauf wollen wir dann ein Brett schrauben (1100x600x19 Multiplex) und dann die reifen drunter, das sollte hoffentlicht halten :D.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DasKlose« (19. März 2015, 22:07)


Katakomba

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Donnerstag, 19. März 2015, 22:42

Ich will Dich ja nicht bremsen, doch ehrlich gesagt, ist 3mm Alu nicht so megadick...
Du darfst nicht vergessen, dass Alu dicker als Edelstahl oder Stahl gewählt werden muss, um eine gewissen Festigkeit zu erhalten.
Ich habe erst vor kurzem vier 8mm dicke Alustücke an einen Wagen als Adapter gebaut, mit fast den selben Rollen, die Du verwenden willst...
(210x120x8mm Alu)
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