Grüße an die audiophile Fangemeinde

Hier kannst du dich vor einem Kauf informieren, ob du auch wirklich die passenden Car-Hifi Komponenten ausgewählt hast und ob auch der Preis stimmt.

Grüße an die audiophile Fangemeinde

Beitragvon CL45HY am Di 18. Jan 2011, 00:22

Hallo liebes Car-Hifi-Auto-Team, hallo liebe Mitglieder,

ich bin nur noch wenige Tage 23 und aus Dresden.

Ich bin gerade bei der Planung eine Low-Budget-Audi(o)-Lösung für nen A4 B5 und möchte mir noch vor dem Kauf Rat einholen.

Es soll ein Familienauto sein, man sollte aber auch mal Spass beim Hören der Kalkbrenner-Werke haben.

Ich dachte da an:

Headunit: Pioneer DEH-4300UB

Hochtöner: Pioneer TS-S 15 (Paar) 20mm Hochtöner, max. 120Watt

Lautsprecher: Pioneer TS-G1312i 13cm 2-Weg Koaxial-Lautsprecher (130 W)

Endstufe: Pioneer GM-3400T

Sub-Chassis: Pioneer TS-W258D4 25cm Subwoofer (1200W)
vielleicht reicht auch Pioneer TS-W258F 25cm Subwoofer (800W)


Sub-Gehäuse: Subwoofer Leergehäus​e Box 10"/25 cm mit Bassreflex​rohr

Kondensator und Kabel: HAMA Werkzeugkasten mit Powercap im Paket mit Anschluss-Set

Wie gesagt, dass ist ist eine Zusammenstellung, wo mich interessiert, ob das vom Zusammenspiel der Leistung und des Wiederstandes passt, da ich mich mit den Ohm-Angaben mit und ohne Brücke bzw. mit verschiedenen Kanalbelegungen der Endstufe noch nicht so auskenne, weshalb ich meinen Weg auch in dieses Forum gefunden habe.

Viele Grüße

CL45HY
Zuletzt geändert von CL45HY am So 23. Jan 2011, 18:56, insgesamt 6-mal geändert.
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Beitragvon kampfmeersau am Di 18. Jan 2011, 03:07

Hi und herzlich Willkommen hier! 8-)

Ich hab dein Anliegen mal in die Kaufberatung verschoben, da du ja gleich zur Sache kommst...
Ich rate dir, mal die Einsteigertipps hier im Forum zu studieren. Sonst zäumst du das Pferd von der falschen Seite auf. Kurz vorweg schonmal. Coaxiallautsprecher vorne sind absolut falsch für eine vernünftige Anlage, wenn auch leichter einzubauen, bieten sie doch sonst nur Nachteile. Das Woofergehäuse muss immer mit den Daten (TSP) des Subwoofers abgestimmt werden. Dazu macht ein Großteil der richtige, stabile Einbau aus, dazu Dämmung und Dämpfung, und die Einstellungen.
"Was soll man schon machen mit den paar Mark?! Ich hab mir'n Verstärker bestellt..."
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Beitragvon wing am Di 18. Jan 2011, 14:19

Viele Grüße aus Chemnitz!

P.S. bin auch 23 und mag auch Kalkbrenner!!! :D

Gruß
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Beitragvon CL45HY am So 23. Jan 2011, 19:53

@kampfmeersau: Vielen Dank für die Starttipps. Es sollte sich bei mir eher in Richtung "guter Klang für wenig Geld" bewegen, als dorthin, aus der letzten Ecke noch ein wenig Resonanz zu holen. Denn die gewünschte HiFi-Lösung wird nur für den Eigenbedarf eingebaut und nicht zur Show bei Autotreffen oder Messen genutzt. Es sollte also eine Zeit- und Geldsparende Angelegenheit sein, bei der ein gutes "P/L-Verhältnis" zu angenehm klingenden Sound führt. Das ganze ohne viel Ein- bzw. Umbaubedarf. 8-)

@wing: Danke für deine Grüße ;-)
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Beitragvon kampfmeersau am So 23. Jan 2011, 20:34

Gerade auch wenns wenig kosten soll, ist der richtige Einbau das A und O, weil man so auch aus günstigen Komponenten viel rausholen kann. So sind auch die Tipps gemeint. "Ohne viel Ein- oder Umbaubedarf" wirds nunmal nicht gut, egal ob günstig oder teuer. Glaubt zuerst keiner, ich hab auch beim ersten Ausbau einfach irgendwas irgendwie reingeklatscht, und war enttäuscht, dass es kaum besser klang als Original. Mit stablien Adaptern, dichten Türen, ausgerichteten Hochtönern, bisschen Dämmung und nur ein wenig Einstellungen wars dann was ganz anderes! Das ist kein High-End, kein Showeinbau, nicht teuer, und auch keine Zauberei, sondern eben Grundlagen. ;) Sonst lohnt es sich nicht. Und andersrum: Wenn man alles richtig macht, lassen sich auch mit 1.000 Euro Budget schon Klangwettbewerbe gewinnen, teuer könnte ja jeder... :D Aber das nur am Rande. Die meisten hier achten auch sehr auf ein gutes P/L-Verhältnis und günstige, praxisgerechte Einbauten. Bei mir als Student sitzt das Geld auch nicht locker... ;)
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